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<pre>Die zuletzt gleichfalls nicht mit Punkten überschütteten Wölfe schienen in den entscheidenden Szenen einfach über den etwas größeren Glauben in die eigenen Fähigkeiten zu verfügen — während das Nervenkostüm von Nils Petersen nicht einmal die Bewährungsprobe am Punkt bestand.  <p> Aufgrund dieses 2:1-Sieges liegen die Kölner in der Bundesliga nach elf Spieltagen auf Rang „Wir sind sehr, sehr glücklich“, strahlte FC-Coach Peter Stöger nach dem Sieg im 10Rhein-Derby.  <p>  Selbst die Wettanbieter können keinen Favoriten erkennen und bieten für den Gastgeber als auch für die Gäste beinahe gleiche hohe Quoten. <p> Auch topaktuell scheinen die Gastgeber nicht zu Freigiebigkeiten aufgelegt zu sein: Nach einem auf dem Höhepunkt der Rückrunde zu beklagenden Zwischentief kamen die bayrischen Schwaben bei ihren jüngsten drei Auftritten wieder komplett ungeschlagen davon. <p>  Derzeit gelingt das aber nicht — im Gegenteil: Durch Schalker Fehler kommen die Gegner leicht zu Toren…  </pre>


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<pre>Umso mehr gilt dies, seit sich der Profifußball zum schnelllebigen Millionengeschäft entwickelt hat. für Klubbosse und Fans zählt heutzutage nur noch der kurzfristige sportliche Erfolg – Tugenden wie Loyalität, Dankbarkeit und Vertrauen sind dagegen kaum noch etwas Wert.  <p> Kamen die Roten Bullen in der zweiten Saisonhälfte ohnehin nie so recht auf Touren, scheint das Team auf der Zielgeraden nunmehr endgültig auf dem Schlauch zu stehen: So hat es in den jüngsten vier Pflichtspielen gerade einmal zu einem Punktgewinn im Bremer Weserstadion gereicht.  <p>  Zum Auftakt der Rückrunde in der Bundesliga steht am 18. Spieltag sowohl für Hannover 96 als auch für den FSV Mainz 05 eine richtungsweisende Partie an. Setzen sich die Niedersachsen durch, dann wären die internationalen Startplätze für den BL-Rückkehrer weiterhin in Reichweite. <p> Wir tippen auf ein Unentschieden zwischen Borussia Mönchengladbach und dem VfL Wolfsburg! <p>  „Einige gingen auf dem Zahnfleisch. Ich habe das geahnt, hätte daher vier, fünf Ã„nderungen in der Startelf vornehmen müssen, habe mich aber nicht getraut. Und trotzdem stinkt es mir gewaltig, wie wir gekickt haben.“  </pre> 


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<pre> Denn unabhängig vom Ergebnis in Ingolstadt wird die laufende Spielzeit als eine der schlechtesten seit der Jahrtausendwende in die Schalker Klub-Annalen eingehen – samt der bitteren Erkenntnis, erstmals seit acht Jahren nicht im Europapokal vertreten zu sein.  <p> Frankfurt im Fegefeuer – gerade mal drei Punkte fehlen dem hessischen Tabellenneunten derzeit auf den „Europapokal-Himmel“, nur noch sechs trennen ihn nach der vorösterlichen Schlappe in Dortmund (1:3) von der „Relegations-Hölle“.  <p>  Formal findet das Wiedersehen dabei unter nahezu identischen Vorzeichen statt: Während im DFB-Pokal zur Jagd auf den Dortmunder Titelverteidiger geblasen wird, macht es sich das Duo auch in der Bundesliga in einer aussichtsreichen Lauerstellung hinter den Westfalen bequem. <p>  Der beim VfB zunächst nicht gerade mit offenen Armen empfangene Tayfun Korkut ist auf dem besten Wege, sich direkt in die Stuttgarter Herzen zu spielen: Mit einem Sieg beim schwäbischen Derby in Augsburg könnte sich der neue Trainer am Sonntag weitere Sympathiepunkte erschleichen. <p>  In einer bislang vor Chancenlosigkeit triefenden Saison haben die Darmstädter einen ihrer beiden Dreier nämlich ausgerechnet gegen die Eintracht eingefahren, die das Böllenfalltor nach einer eigentlich ordentlichen Leistung folglich als eine Ansammlung begossener Pudel verließ.  </pre>


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<pre> Dabei hatte es zunächst gar nicht gut ausgesehen, nachdem die Hausherren schon nach 25 Minuten in Führung gegangen waren. Anders als gegen Bayer Leverkusen schmiss die Mannschaft nach dem ersten Gegentor diesmal allerdings nicht die Nerven weg.  <p> Ingolstadt rangiert nach 20 Spieltagen auf Platz 17, hat allerdings nur einen Punkt Rückstand auf den Relegationsplatz, der zumindest eine weitere Chance auf den Klassenerhalt bedeuten würde. Das rettende Ufer ist vier Punkte entfernt, also auch nicht unerreichbar.   <p> Mit 15 Toren für den Regionalliga-Aufsteiger Germania Egestorf/Langreder fiel Weydandt in der vergangenen Saison den Scouts von Hannover 96 auf. <p>  Nachdem es zum Rückrundenstart gegen Bayern München und dem wiedererstarkten VfB Stuttgart zwei knappe Niederlagen setzte, scheint sich das Blatt nun zugunsten des Bundesliga-Dinos gewendet zu haben.  <p> Da sich in dieser Partie eine gewisse Urlaubsreife angedeutet hatte, dürfte die Winterpause nun aber genau zur rechten Zeit gekommen sein: Am Samstag sollte die Gefahr nun schon um einiges geringer ausfallen, dass der FC Augsburg abermals in einem Heimspiel gegen einen Underdog Federn lässt.  </pre>


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<pre> Mindestens ebenso wie an der gegnerischen Stärke, hat die Borussia zudem aber wohl auch an den eigenen Unzulänglichkeiten zu knapsen; die Auswärts-Bilanz der vergangenen Monate scheint das Team für eine Überraschung an der Isar fast schon von vornherein zu disqualifizieren.  <p> Im verständlichen Überschwang wäre den Frankfurtern kurz darauf sogar fast noch ein dritter Streich geglückt — bevor die Schlussphase der von taktischen Zwängen gänzlich befreiten zweiten Halbzeit dann wieder unmissverständlich an die Borussia ging.  <p>  Denn offenbar knallt es hinter den Kulissen der Schwarz-Gelben gewaltig — vor allem zwischen Trainer Thomas Tuchel und Big Boss Hans-Joachim Watzke. Das wurde spätestens am vergangenen Wochenende deutlich, als Watzke öffentlich Meinungsverschiedenheiten einräumte. <p>  Nur in Leipzig und bei den Bayern (0:7) kamen die Blauen unter die Räder. Bei den knappen Niederlagen in Köln und Wolfsburg wäre durchaus mehr möglich gewesen. Ein weiter oben erwähnter Punkt ist natürlich nicht zu vernachlässigen.  <p> In der Nachspielzeit erhöhte Ex-Werder-Offensivspieler Ishak Belfodil nach einem fantastischen Solo jedoch auf 3:1 und stellte den Endstand her. Die Niederlage gegen Hoffenheim war die bereits dritte in Folge für H96.  </pre>


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