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<pre>Bestärkt durch die Pokalsensation in Mainz (2:1) und den Last minute-Sieg gegen Duisburg (1:0) brachten die Münchener das niedersächsische Spitzenteam im zweiten Spielabschnitt sogar an den Rand einer Niederlage.  <p> Da sich die ohnehin heftigen Verletzungssorgen derzeit mit besonderer Wucht auf den Angriff (Zoua, Przybylko, Jacob) fokussieren, droht die Ladehemmung allerdings auch in den nächsten Wochen ein treuer Begleiter zu bleiben — wenngleich dem Team nun die Abwehrschwäche des VfL das Leben durchaus ein bisschen einfacher machen kann.  <p>  Selbst Coach Kosta Runjaic geriet ins Schwärmen und sparte dabei nicht mit Superlativen: „Das war einer der schönsten Siege als Trainer!“ <p> Während Aufsteiger Bielefeld erwartungsgemäß im unteren Tabellendrittel zu finden ist, aber schon einen komfortablen Vorsprung auf die Abstiegsränge hat, kämpft Erstliga-Absteiger Paderborn überraschend um den Klassenerhalt. Die Fans können sich auf jeden Fall auf ein spannendes Ostwestfalen-Derby mit jeder Menge Brisanz freuen. <p>  Dass die Augen ganz weit nach vorne gerichtet sind, bedeutet allerdings noch lange nicht, dass Lautern das neue Jahr ohne eine wichtige Mission beginnt: Fortan sollen sich die Spieler vor allem darum kümmern, den „Betze“ wieder zu einer halbwegs ernst zu nehmenden Festung auszubauen.  </pre>


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<pre>Die fürther, die in den letzten Wochen allerdings ebenfalls geschwächelt haben, wollen dagegen wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Die Fans auf beiden Seiten können sich also auf ein spannendes Spiel freuen.  <p> In den letzten fünf Auftritten erzielte der FCK insgesamt zehn Tore. Der erfolgreichste Angreifer des Teams von Trainer Konrad Fünfstück ist Kacper Przybylko mit seinen fünf Treffern.  <p>  Auch die in den insgesamt absolvierten 12 Spielen gezählten 9 Einschläge machen deutlich, dass die Abwehr das zentrale Aushängeschild der Niedersachsen ist; nur der FC Heidenheim konnte sich im ersten Saisondrittel noch ein kleines bisschen stabiler präsentieren. <p> Schnappt sich der KSC (im Bild: David Herold) drei Auswärtszähler? (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo) <p>  Am vergangenen Wochenende gab es eine 0:1-Heimpleite gegen den MSV Duisburg. Es war die siebte Niederlage im 1Liga-Spiel.  </pre> 


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<pre> In den letzten drei Stationen, die Funkel in einer laufenden Saison übernommen hat, gelang seinen Mannschaften im ersten Spiel nie ein Sieg. Und nur in einer Position erlebte der 62-Jährige das Saisonende auf der Trainerbank.  <p> Nach einem fulminanten Start in die Saison ging den Bochumern zuletzt zunehmend die Puste aus: Da den letzten sieben Spielen nur noch sechs Zähler entsprangen, droht nun das Topspiel gegen den FC St. Pauli den endgültigen Abschied aus der Spitzengruppe nach sich zu ziehen.  <p>  Zum zweiten Mal in dieser Zweitliga-Spielzeit hat der SCP ein Spiel mit fünf erzielten Treffern gewonnen — zuvor war dies beim 5:3-Erfolg beim FC Köln gelungen.Dazu gab es auch noch zwei 4:4-Unentschieden gegen Magdeburg und Kiel. <p>  Auf den ersten Blick ist’s eindeutig. Mit dem FC Kaiserslautern trifft ein heimstarker Aufstiegskandidat auf einen FC Magdeburg, der vor dem 17. Spieltag der Bundesliga mit dem drittletzten Tabellenplatz vorliebnehmen muss. Was soll da schon anbrennen? <p>  Marco Grüttner und Asger Sörensen trafen beim Stand von 0:1 nur den Pfosten. „Am Ende hat so ein bisschen die Entschlossenheit gefehlt, es zu erzwingen“, so Jann George gegenüber dem klubeigenen „Jahn TV“.  </pre>


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<pre> Mit dem jüngsten 2:1-Sieg bei Fortuna Düsseldorf hat der Erstliga-Absteiger seinen ersten „Saison-Dreier“ eingefahren und damit frisches Selbstvertrauen getankt. Dabei zeigte sich auch, dass die neuformierte Mannschaft des neuen Trainers Markus Gellhaus immer weiter zusammenwächst.  <p> Das Franken-Derby zwischen dem FC Nürnberg und der SpVgg Greuther verspricht traditionell jede Menge Brisanz. Auch diesmal fiebern die fränkischen Fußballfans dem Duell mit Spannung entgegen.   <p> Denn schon am 5. Spieltag dieser Saison setzten sich die Karlsruher gegen den FC Nürnberg mit 2:1 durch, was ihre positive Bilanz gegen Schlusslichter eindrucksvoll unterstreicht. <p>  Faktenlage und Formkurve deuten nämlich beide auf einen Spielausgang hin, der den SVD-Fans, die heimlich von einer Rückkehr in die Bundesliga träumen, durchaus gefallen sollte.  <p> Vor allem Angreifer Nils Petersen, der sich nach der Ausleihe in der Rückrunde der vergangenen Saison im Sommer für einen endgültigen Wechsel vom SV Werder Bremen nach Freiburg entschieden hat, war in den ersten beiden Spielen treffsicher.  </pre>


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<pre> Der SC Paderborn und der SC Freiburg standen sich bislang in insgesamt zehn Pflichtspielen gegenüber. Beide Mannschaften konnten jeweils drei Mal gewinnen. Vier Duelle endeten Unentschieden.  <p> Dabei dürfte es allerdings ein besonders gutes Zeichen sein, dass in Gestalt von Weilandt einem der drei in der Startelf befindlichen Neuzugänge der umjubelte Bigpoint gelang — der zu beklagende offensive Qualitätsverlust wurde auf dem Transfermarkt offensichtlich erfolgreich kompensiert.  <p>  Vor allem die fehlende Konstanz macht den seit drei Auftritten ungeschlagenen Braunschweigern in der Rückrunde zu schaffen. Die letzten beiden Spiele brachten dieses Defizit ganz deutlich zu Tage. <p>  Nach seiner fünften gelben Karte muss Felix Kroos auf Seiten der Berliner gegen den KSC gesperrt passen. Toni Leistner hingegen kehrt nach seiner abgesessenen Gelbsperre wieder in den Kader zurück und steht Jens Keller zur Verfügung.  <p> Mitverantwortlich für die Regensburger Stabilität ist dabei nicht zuletzt die solide Heimbilanz. Denn obwohl der Jahn bereits fünf Heimniederlagen auf dem Konto hat, steht aktuell der sechste Platz in der Heimtabelle zu Buche. Die Vermeidung jeglicher Unentschieden vor heimischer Kulisse hat es möglich gemacht.  </pre>


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